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COVID-19

1. HÄNDEHYGIENE

Alle Personen im Unternehmen reinigen sich regelmässig die Hände.

Massnahmen:

  1. Die Mitarbeitenden haben Zugang zu Desinfektionspunkten und können sich regelmässig die Hände waschen.
  2. Die Mitarbeitenden erhalten auf Nachfrage auch Handschuhe.
  3. Die Kunden desinfizieren sich am Eingang (sicherstellen, dass die Informationen am Eingang sichtbar sind) und entlang des gesamten Rundgangs an unterschiedlichen Punkten die Hände.
  4. Die Kunden haben die Möglichkeit, ihren Einkaufskorb mit Einwegtüchern im Boutique zu desinfizieren.
  5. Das Konzept unseres Degustationsraums wird angepasst.
  6. Der Rohstoffraum wird angepasst. Es gibt keine Selbstbedienung mehr, aber die Kunden können die Rohstoffe auf Nachfrage im Degustationsraum verkosten

2. ABSTANDWAHRUNG

Die Mitarbeitenden und alle anderen Personen wahren untereinander einen Abstand von zwei Metern.

Massnahmen:

  1. Social Distancing wird mittels der Markierung am Boden entlang des gesamten Rundgangs, sofern relevant (Ticketing-Kassen, Boutique, Café usw.), gewährleistet, um die Wartebereiche abzugrenzen.
  2. An den Kassen wird ein Plexiglasschutz angebracht.
  3. Zusätzlich zum in nur eine Richtung möglichen Rundgang beschränkt Maison Cailler die möglichen Zeitfenster der Online-Kasse, um Menschenansammlungen und Warteschlangen vor Ort zu begrenzen.
  4. Die Anzahl der Plätze im Atelier du Chocolat ist aufgrund der geltenden Richtlinien begrenzt.
  5. Der Zugang zu den Toiletten und der Personalgarderobe ist beschränkt und ermöglicht es den Mitarbeitenden, sich in ihren Pausen sicher zu erholen.

 

Geringerer Abstand als zwei Meter unvermeidbar

Die spezifischen Aspekte der Arbeit und der beruflichen Situationen sind zu berücksichtigen, um den Schutz zu gewährleisten.

Massnahmen:

  1. Wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann, ist eine Maske zu tragen.
  2. Die Mitarbeitenden erhalten in der Anlage täglich 2 Masken.
  3. Keine Hand-zu-Hand-Kontakte. Die Mitarbeitenden sind angewiesen, die Bedientheken für die Aushändigung der Produkte usw. zu nutzen.

3. REINIGUNG

Die Oberflächen und Gegenstände sind nach der Nutzung regelmässig und angemessen zu reinigen, insbesondere bei Berührung durch mehrere Personen.

Massnahmen:

  1. Der Reinigungsplan von ISS (einschliesslich Entsorgung, Toilettenreinigung) wird erweitert, um einen regelmässigeren Durchlauf zu gewährleisten.
  2. Den Mitarbeitenden werden Desinfektionsprodukte zur Verfügung gestellt, damit sie ihren Arbeitsplatz bei ihrem Eintreffen und nach ihrer Rückkehr aus der Pause desinfizieren können.
  3. Die Mitarbeitenden sind auch aufgefordert, im Tagesverlauf regelmässig die von den Kunden genutzten Teile der Bedientheken zu reinigen.
  4. Im Atelier du Chocolat gibt es keine Materialteilung. Jeder Kunde bekommt an seinem Arbeitsplatz eigene Utensilien.
  5. Die Mitarbeitenden verfügen bereits über persönliche Arbeitskleidung, die sie eigenverantwortlich pflegen.

4. RISIKOPERSONEN

Massnahmen:

  1. Bei Mitarbeitenden, die einer Risikogruppe angehören: Homeoffice ist zu bevorzugen, um Kundenkontakte zu vermeiden. Falls nicht möglich, ist mit Maske zu arbeiten und das Schreiben mit Hygieneempfehlungen des BAG zu befolgen.
  2. Bei Kunden, die einer Risikogruppe angehören: Über den Kundendienst oder auf Anfrage in der Anlage ist die Reservierung eines eigenen Zeitfensters für den Besuch möglich.

5. PERSONEN, DIE AM ARBEITSPLATZ AN COVID-19 ERKRANKEN

Massnahmen:

  1. Betroffene sind sofort nach Hause zu schicken und aufzufordern, sich entsprechend den Vorschriften des BAG in Selbstquarantäne zu begeben.
  2. Es ist ein internes Reporting zu erstellen und mit der Krankenschwester der Anlage und dem SHE-Verantwortlichen nachzuverfolgen.
  3. Die Mitarbeitenden von Maison Cailler unterliegen den für die Mitarbeitenden von Nestlé Schweiz geltenden Vorschriften.

6. BESONDERE BERUFLICHE SITUATIONEN

Die spezifischen Aspekte der Arbeit und der beruflichen Situationen sind zu berücksichtigen, um den Schutz zu gewährleisten.

Massnahmen:

  1. Die Mitarbeitenden sind im korrekten Gebrauch der Masken und den richtigen Praktiken beim Händewaschen zu unterweisen.
  2. Entsorgung: Für die Masken gibt es einen eigenen Abfalleimer am Empfang der Anlage.
  3. Die Riemen der Audioguides werden regelmässig gereinigt.

7. INFORMATION

Die Mitarbeitenden und alle anderen betroffenen Personen sind über die Vorschriften und Massnahmen zu informieren. Kranke Personen sind nach Hause zu schicken und aufzufordern, die (Selbst-)Quarantänevorschriften des BAG zu befolgen.

Massnahmen:

  1. Alle Mitarbeitenden des Besucherrundgangs wurden zum Inhalt des Schutzkonzepts geschult.
  2. An die Massnahmen wird im wöchentlichen Newsletter des Management erinnert.
  3. Die Massnahmen des BAG sind ab dem Eingang über den gesamten Besucherrundgang mehrfach ausgehängt.
  4. An den Kassen werden die Kunden gebeten, bargeldlos zu zahlen.

8. VERWALTUNG

Die Massnahmen sind auf Verwaltungsebene umzusetzen, um die Schutzmassnahmen wirksam umzusetzen und anzupassen. Ein entsprechender Schutz von Risikopersonen ist sicherzustellen.

Massnahmen:

  1. Die Kontrolle der Anwendung der Massnahmen erfolgt täglich durch den jeweiligen Tagesverantwortlichen (Pikettperson und Betriebssanitäter).
  2. Besondere Aufmerksamkeit ist der Vorhaltung einer ausreichenden Menge an Desinfektionsprodukten und persönlicher Schutzausrüstung zu widmen. Bei einem Mangel erfolgt unverzüglich eine Meldung durch den Tagesverantwortlichen an das Management.
  3. Wöchentliches Covid-Update bei den Sitzungen des operativen Managements
  4. Aktualisierung des Massnahmenplans des Managementteams je nach Entwicklung der geltenden Richtlinien

 

WEITERE SCHUTZMASSNAHMEN             

Massnahmen:

  1. Die Bedienung im Café wird nach den Richtlinien von GastroSuisse mit einem entsprechenden Schutzplan organisiert.
  2. Die Erfassung der Besucherdaten erfolgt mit der Anwendung OK Resto. QR-Codes sind an den Eingängen zum Standort angebracht. 
  3. Für Besucher, die die Anwendung aus technischen Gründen nicht nutzen können, stehen manuelle Erfassungsblätter zur Verfügung, die täglich vom Backoffice abgeholt und in einer elektronischen Datei erfasst werden. Die Daten werden 14 Tage lang aufbewahrt.

 

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